02 / Triggerpointed Audio
Mastering
Der Mix wird als Musik, als Teil einer Sequenz und als zukünftige Datei gehört. Mastering verbindet diese drei Perspektiven, ohne die Eigenart des Materials zu ersetzen.
01EingangFinaler Mix in Originalauflösung
02KontextSingle · EP · Album · digitale und physische Formate
03AusgangFreigegebene Master und vereinbarte Delivery-Assets
01 / Arbeitsumfang
Klarheit und Kompatibilität, ohne die Musik umzuschreiben.
- Kritisches Hören
- Balance, Tonalität, Transienten, Dynamik, Raum und technische Auffälligkeiten im Zusammenhang beurteilen.
- Bearbeitung
- EQ, Dynamik, Limiting und Enhancement nur soweit nötig, um Ziel und Übersetzung zu unterstützen.
- Sequenz
- Bei EPs und Alben Lautheit, Klang, Pausen und Verlauf über die Titel hinweg gemeinsam hören.
- Formate
- WAV-Master, hochauflösende Varianten, Referenzdateien und DDP/Metadaten soweit im Scope vereinbart.
02 / Ablauf
Vom finalen Mix zur belastbaren Übergabe.
- 01Mix und Kontext
Mix in Originalauflösung, Angaben zu Release-Format, Sequenz, Referenzen und relevanten Mix-Bus-Entscheidungen senden.
- 02Ziel bestätigen
Scope, Ausgabewege, Termin und besondere Anforderungen werden vor dem ersten Master-Pass festgelegt.
- 03Master-Pass und Revision
Der erste Stand wird im Zusammenhang gehört; Rückmeldungen werden mit klaren Notizen in die Revision überführt.
- 04Freigabe und Delivery
Freigegebene Master, Varianten und technische Delivery-Informationen werden geordnet bereitgestellt.
03 / Technischer Abschluss
Hören bleibt die Hauptprüfung. Messwerte machen den Zustand nachvollziehbar.
Neumann-/Yamaha-Monitoring, REAPER/WaveLab und präzises Metering unterstützen die Entscheidungen. Loudness, True Peak, Phase, Format, Checksummen und Reports werden dort eingesetzt, wo sie die konkrete Übergabe absichern.
Fire2 und Post-Mastering-QCAngebot nach Umfang